CVJM Pfingstzeltlager 2013

 

 

Dem Kocherreiter auf der Spur

Einer guten Tradition folgend trafen sich die Teilnehmer/innen zu Beginn der CVJM-Freizeit, die vom 17. – 20. Mai 2013 bei der Neumühle stattfand, in erwartungsvoller Runde am Lagerfeuer. Karl begrüßte die Anwesenden mit der Lagerlosung, einem Wort Jesu: „Ich bin gekommen ein Feuer anzuzünden und ermutige die frohe Botschaft weiterzutragen“.

Zuvor herrschte reges Treiben in den Zelten – die Teilnehmer/innen hatten sich häuslich eingerichtet. Anschließend ging man daran im Fackelschein die nahe Umgebung zu erkunden und den Spuren des Kocherreiters zu folgen.

Die CVJM-Fahne am Lagerkreuz machte deutlich, das Lager hat begonnen! Es war wieder eine tolle Gemeinschaftsleistung vieler fleißigen Hände und Füße, denn schon vor Monaten hatten Mitarbeiter/innen ein anspruchsvolles Lagerprogramm vorbereitet mit Ideen und Aktionen, die keine Langeweile aufkommen ließen. Mut und Geschick zu beweisen galt es beim Geländespiel „Pasta-Monopol“, das von Michael inszeniert wurde. Am Morgen konnten sich die „Jungmafiosi“ bei verschiedenen Stationen beweisen. Am Nachmittag sollten Nudeln durch den Wald geschmuggelt werden. Seinen Abschluss fand das Spiel dann mit gemeinsamem Kochen. Spät am Abend traf man sich wieder am wärmenden Lagerfeuer. Das gemeinsame Singen und spannende Geschichten vergangener Freizeiten weckten Erinnerungen. Ein erlebnisreicher Tag ging zu Ende.

Gedanken zum Pfingstfest – damit begann der Sonntagmorgen. Auch wenn die zu erwartende Seeschlacht auf dem Hammerschmiedesee buchstäblich in Wasser fiel, war doch das Boot fahren ein Erlebnis besonderer Art. Nach dem Mittagessen wurde auf dem weiten Rund des Zeltplatzes von Andreas ein Parcours aufgebaut, der von den einzelnen Gruppen viel Fingerfertigkeit und Schneid abverlangt. Beim Stockbrot backen mit Werner ging es „heiß“ her – alle waren dabei mit großem Eifer bis sich die Nacht auf das Lager senkte.

Pfingstmontag, der letzte Tag begann mit der Morgenwache, gesprochen wurde über den Psalm 23. Spiele und Aktionen rund um die Zeltstadt waren weitere Programmpunkte. Bis aus der Küche der Ruf erschallte, „Essen ist fertig!“, das wie alle Tage zuvor von Jutta und Karin bestens zubereitet wurde. Es begann ein Wettlauf mit der Zeit und mit dem Wetter. Nach der Siegerehrung dankte Karl allen Mitarbeiter/innen für das große Engagement, das ein so aufwendiges Zeltlager erforderte. Der Abschied viel schwer, waren es doch wertvolle Stunden, die man miteinander verbrachte. „Nehmt Abschied Brüder ungewiss ist alle Wiederkehr“, das gemeinsam gesungene Abschiedslied vereinte die Teilnehmer noch einmal unter dem Lagerkreuz. Mit dem Versprechen bei der Herbstfreizeit im Rottal wieder dabei zu sein, wurde die Heimreise angetreten.

 

 

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